Über die Safari

“Hallo, hier sind Saskia, Fabienne und Rike, leider nur vom Band. Wir befinden uns gerade auf Safari durch die Welt des Männersports – und hoffen, dass wir wohlbehalten zurück ins wahre Leben finden. Nachrichten bitte nach dem Pfeifton…. Piiiiiiieeep.”

So oder so ähnlich würde unser Anrufbeantwortertext klingen, wenn wir einen Anrufbeantworter hätten. Haben wir aber nicht. Macht auch nichts, dafür haben wir ja nun ein Weblog, mit dem wir ganz bequem von zu Hause aus auf Safari gehen können.

Auf die Idee brachte uns ein Dozent, bei dem wir dieses Semester an dem Seminar „Medien und Sport“ teilnehmen. Er wunderte sich, dass auch Frauen dieses Seminar besuchen – und das tun nicht mal wenige, sei an dieser Stelle angemerkt. Da wurde uns klar: Hier besteht Aufklärungs- und Handlungsbedarf! Natürlich interessieren sich Frauen für Sport, sogar (oder vor allem) für Männersportarten. Wir stehen vielleicht nicht im Trikot gröhlend in der Südkurve und wir achten natürlich auch mal auf ein paar hübsche Waden, wenn welche durchs Bild laufen; aber Anna Kournikova ist schließlich auch nicht wegen ihres überragenden Tennisspiels berühmt geworden.

Für uns ist dieses Blog eine Reise, oder, um mit unseren Anfangslauten im Namen zu sprechen: Eine Safari. Wir beanspruchen nicht, Experten zu sein. Wir behaupten nicht, dass wir von A-Z Bescheid wissen und dieses Wissen in die Welt tragen wollen. Wir haben auch nicht das Ziel hier seriös-kompetente Berichterstattung zu betreiben. Wir wollen zeigen, dass wir Spaß daran haben, über Sport zu bloggen und dass wir genauso mitfiebern können, wenn es nach einem Unentschieden in der regulären Spielzeit in die Verlängerung geht. Und wir tun das, ganz bewusst, auf unsere eigene, weibliche Weise. Der Rest wird nicht verraten und wird sich im Laufe der Zeit wohl ohnehin selbst ergeben. Bis dahin ist der Weg das Ziel.

Eine Antwort

  1. Schön Mädels macht weiter so.

    Ihr seht das,schon ganz gut.

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